"Derjenige, der fliegen lernen will, muss erst mal lernen, auf beiden Beinen zu stehen. Man kann nicht mit dem Fliegen anfangen."
Friedrich Nietzsche

Archive for April, 2007

Feueralarm

Ein Feueralarm an Bord eines Airbus A321 (D-AIRS “Husum”) sorgte auf dem Weg von Berlin Tegel nach München für Aufregung sowohl bei den Passagieren als auch der Flughafenhafenfeuerwehr. Ungefähr 10 Minuten nach dem Start bemerkten Passagiere im hinteren Teil des Flugzeugs Rauch und Brandgeruch. Der Pilot entschloß sich zur sofortigen Umkehr zurück nach Tegel und brachte die Maschine sicher zu Boden. Insgesamt 15 Löschfahrzeuge wurden in Bereitschaft versetzt.  Alle Fluggäste wurden noch am selben Tag auf andere Flüge umgebucht, die Ursache für den Brandgeruch ist nicht bekannt. weiter »

Notlandung in Sibirien

Nach einem Versagen der Bordelektronik mußte eine Boeing 737-300 der russischen Fluggesellschaft KrasAir im sibirischen Omsk notlanden. Bei der Notlandung der aus Tomsk stammenden Maschine, gab es keine Verletzten unter den 108 Passagieren. Die Ursache für den Ausfall der Bordelektronik ist leider nicht bekannt. weiter »

Triebwerk explodiert

Besucher des Jose Maria Cordova Airports in Medellin (Kolumbien) wurden durch ein ungewöhnliches Geräusch und zwei kleinen Explosionen vom Flugfeld auf das nahende Unglück aufmerksam: Beim Start einer Frachtmaschine vom Typ Boeing 747-200 (Registriernummer N922FT) sorgte ein explodierendes Triebwerk für einen spektakulären Startabbruch. Der Pilot probierte gleich nach dem Ausfall das Flugzeug zum Stehen zu bringen, jedoch war dies bei der regennassen Piste nicht mehr möglich. weiter »

Notlandung auf der A7

Zur Vorgeschichte: In den 70er Jahren war der Flugbetrieb noch mehr mit Handwerk verbunden als in der heutigen hochtechnisierten Zeit. So mußten bspw. bei Maschinen vom Typ Bac 1-11 oder auch der Boeing 747-100 die Triebwerke kurz vor dem Start mit einem eingespritztem Wasser-Methanol gekühlt werden, um so eine Leistungssteigerung für den Start zu erreichen. Dies war voll allem notwendig wenn das Flugzeug vollgeladen war oder auch der Startweg verkürzt werden sollte. Ein Mitarbeiter des Flughafens Hamburg-Fuhlsbüttel verwechselte die Aufbewahrungsbehälter und füllte anstatt des Wasser-Methanol Gemischs Kerosin in die Behälter … weiter »

Zugriff in Las Palmas

Die Boeing 737 der mauretanischen Flugline Air Mauritanie befand sich auf einem Inlandsflug, als ein einzelner mit zwei Pistolen bewaffneter Hijacker die Maschine in seine Gewalt brachte. Laut Agenturberichten wollte der Mann nach Frankreich und dort politisches Asyl beantragen. Da nicht genug Kerosin für den Flug nach Frankreich an Bord war und auch die marrokanischen Behörden eine Zwischenlandung in der West-Sahara verweigerten, blieb nur Las Palmas als möglicher Ausweichflughafen. weiter »

Rendevouz mit einer Leiche

Ein Flug in der 1. Klasse wird in der Regel verbunden mit erstklassigem Service, viel Beinfreiheit und High-Tech Multimedia Unterhaltungsprogramm. Geschäftsmann Paul Trinder, seineszeichen Vielflieger, zahlte für diesen Luxus auf dem British Airways Flug von Neu Dehli nach London knapp 4500 Euro. Ein tragischer Zwischenfall in der Economy-Class sorgte allerdings dafür, das der Flug des Herrn Trinder zu einem Horrortrip wurde … weiter »

Fallwinde?

Flug GA-200 der staatlichen Garudo Airlines befand sich im Landeanflug auf Yogyakarta, als die Maschine in einer Höhe von 1000 Fuß anfing stark zu wackeln: Fallwinde beeinflußten laut Aussagen des Flugkapitäns Morwoto Komar das Flugverhalten der Boeing 737-400 stark. Die Landung als solche war so hart, das die Pasagiere an die Vordersitze geschleudert wurden. Teile des Fahrwerks brachen dabei weg und wurden anschließend auf der Runway gefunden.

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Schutzengel an Bord

Anders kann man dieses Unglück vermutlich nicht beschreiben: Ein Triebwerksausfall aus ungeklärten Gründen sorgte beim Start einer Tupolew Tu-134 in der Nähe des ukrainischen Simferopol für eine spektakuläre Beinahe-Katastrophe. Nach einem anfänglich normal verlaufenden Start, sackte der Bug der Maschine wieder zurück, die Maschine schoß über die Startbahn hinaus und ging dabei in Flammen auf. weiter »

Betrunken?

Manchmal ist es anders als es scheint: Sicherheitskräfte am Flughafen Heathrow bemerkten bei einem 47 jährigem Berufspiloten der Virgin Airlines Alkoholgeruch im Atem und alarmierten die Polizei. Diese war schnell zur Stelle und führten den Piloten nach einem Atemschnelltest – durchgeführt im Cockpit des Airbus A340 – in Handschellen und zum Entsetzen der 300 Passagiere von Bord. weiter »

Bruchlandung in Istanbul

Ein Airbus A300 (Registriernummer YA-BAD) der afghanischen Fluggesellschaft Ariana kam kurz vor Abschluß des Landevorgangs von der Landebahn ab und rutschte noch gut 100 m über den Boden. Dabei touchierte der rechte Flügel den Boden und ging dabei zu Bruch. Alle 50 Insassen konnten das Flugzeug über die Notrutschen unverletzt verlassen. Nähere Informationen zur Unglücksursache sind leider nicht bekannt. Die Bruchlandung endete als Totalverlust für die Betreibergesellschaft und der Airbus wurde noch an Ort und Stelle zerlegt.

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