"Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mensch läuft."
Emil Zátopek

Orkantief Emma

Die Passagiere von Lufthansa Flug LH 044 sind während des Orkantiefs Emma nur knapp einer Katastrophe entkommen: Mitten im Landevorgang das Airbus A320 mit 132 Passagieren an Bord erfaßte eine heftige Windböe die Maschine und drückte den Airbus zur Seite weg, dabei touchierte die linke Tragfläche die Landebahn. Die Piloten taten das einzig richtige in dieser Situation: Durchstarten und den Airbus wieder in die Luft bringen. Einem Hobbyfilmer gelangen spektakuläre Aufnahmen. weiter »

Air France Flug 296

Flug 296 gelangte im Rahmen einer Flugshow in Habsheim zu trauriger Berühmtheit: Geplant war ein Überflug des Airbus A320 mit ausgefahrenem Fahrwerk in geringer Höhe und Geschwindigkeit, jedoch gab es dabei offenbar Probleme mit der Triebwerkssteuerung als auch Probleme mit dem Höhenmesser. Das Resultat war ein Überflug in 10m Höhe anstatt der geplanten 30m und als Folge davon traf die Maschine auf einen nahegelegenen Wald und ging nieder. Versuche die Maschine durchzustarten schlugen fehl. Wie durch ein Wunder überlebten 133 Insassen, 3 Passagiere verloren ihr Leben. weiter »

Verdrehtes Bugrad

Kurz nach dem Start in Burbank wurde der Pilot des Flug 292 auf das seitlich verdrehte Bugrad aufmerksam und erklärte den Notfall. Da die Landebahn in Burbank für eine Notlandung nicht lang genug war, entschieden sich Pilot und Luftsicherheiteinsatzkräfte den Airbus A320 der JetBlue Airways Fluglinie nach Los Angeles umzuleiten. Vor Erreichen von Los Angeles kreiste der Pilot über dem Pazifik um, wie üblich bei Notlandungen dieser Art, soviel Kerosin wie möglich abzulassen und so das Brandrisiko bei der durchaus gefährlichen Landung so gering wie möglich zu halten. weiter »

Zu hoch, zu schnell

Der eigentlich als sehr erfahren geltende Pilot des Gulf Air A320 aus Cairo kommend, hatte große Probleme mit dem Landeanflug auf Manama: Im ersten Versuch war er fast doppelt so hoch wie für einen normalen Landeanflug üblich und dazu noch deutlich zu schnell. Auch beim zweiten Landeversuch war er zu schnell und außerhalb des normalen Anflugkurses – auch dieser Landeanflug wurde abbgebrochen. Vor dem dritten Versuch, wies der Tower den Piloten an auf eine Höhe von 2000 Fuß zu steigen und bot ihm zusätzlich Computerunterstützung für die Landung an, welche der Pilot auch dankbar annahm. weiter »

Zu langsam für den Steigflug

Der Flug in den Urlaub endete in einer Tragödie: Der vollbesetzte Airbus 320 der Fluggesellschaft Armavia stürtzte beim zweiten Landeanflug auf den russischen Badeort Sochi im steilen Winkel in das Schwarze Meer. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen zur Ursache des Unglücks, kann ein technischer Defekt ausgeschlossen werden: Auswertungen der Blackbox ergaben das sowohl die Triebwerke vor dem Aufschlag noch funktionsbereit waren, als auch das sich noch genügend Kerosin für einen weiteren Landeversuch in den Tanks befand. Der Autopilot war in den letzten Minuten ausgeschaltet und ein vorab gemeldeter Bruch der Hülle in der Luft konnte nicht bestätigt werden. weiter »

Rutschpartie(n)

Aufgrund von Reifenproblemen rutschte ein Airbus 320 der Fluggesellschaft Philippine Airlines mit 119 Passagieren an Bord über die Landebahn von Tacloban City hinaus und kam erst nach weiteren 100m auf einem Acker vor einem Kanal zum Stehen. Alle Beteiligten kamen mit dem Schrecken davon, dazu gehörten auch die Bewohner von mehr als 100 Hütten einer kleinen Siedlung an die der Airbus vorbeirutschte. Die Passagiere konnten das Flugzeug über Notrutschen verlassen. weiter »