"Fliegen ist gar nicht so schwierig, wie man denkt. Man muß sich nur auf den Boden schmeißen und vergessen aufzuschlagen."
Arthur Dent

Eingeschlafen

Bei einer Anhörung vor dem amerikanischen Kongress zum Thema Flugsicherheit kam vor kurzem eine erstaunliche Geschichte aus dem Jahre 2004 zu Tage: Pilot und Co-Pilot eines A319 Airbus sind auf dem Weg von Baltimore nach Denver am Steuer eingeschlafen und hätten so fast die Landung am Zielflughafen verpasst. Dank Autopilot wurde die Maschine während des knapp 45 minütigen Nickerchens auf Kurs gehalten, fiel jedoch auf weil sich der Airbus in einer Flugzone mit 590 mph anstatt der erlaubten 290 mph bewegte. weiter »

Geisterflüge

Im März 2007 sorgte folgende Meldung für Aufregung: British Mediterranean Airways fliegt vom walisischen Cardiff sechs mal in der Woche nach London Heathrow , allerdings handelt es sich dabei nicht um reguläre Linienflüge. Die 124 Sitzplätze des A320 bleiben unbesetzt, ein Ticketverkauf findet nicht statt und auch auf den Anzeigetafeln vom Flughafen in Heathrow wird dieser Flug nicht aufgeführt. Klingt nicht nur im Zuge der aktuellen Debatten um den Klimawandel obstrus? weiter »

St. Maarten: Start eines Airbus A340

Da sich die Videos um die Starts- und Landungen in St. Maarten / Saint Martin zunehmender Beliebtheit erfreuen, hier ein weiterer Leckerbissen: Start eines Air France Airbus A340-300 vom bekannten Princess Juliana Airport. Und natürlich gibt es auch Schaulustige, wenn eine Maschine dieser Größe startet … weiter »

Totalschaden im Hangar

Ein Feuer – vermutlich ausgelöst durch vorherige Wartungsarbeiten – zerstörte in der Nacht einen Airbus A300-600 (Registriernummer A7-ABV) der Qatar Airways mitten in einem Hangar auf dem Abu Dhabi International Airport. Laut Gulf Aircraft Maintenance brach das Feuer gegen 04.40 Uhr aus und konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die Bilder die bspw. im airliners.de Forum zu finden sind, sprechen jedoch eine andere Sprache … Soweit bekannt gab es keine Verletzten, jedoch wurden zwei weitere Maschinen anderer Fluggesellschaften leicht beschädigt.

DVD: Airbus A380- Geschichte, Technik, Erprobung

Airbus A380: A 380 Geschichte, Technik, Erprobung

Eine der ersten Dokumentation über den A380 – in 60 Minuten Spieldauer wird der Zuschauer durch die gesamte Entstehungsgeschichte dieses einzigartigen Flugzeugs geführt: Angefangen bei den ersten Planungen, über die verwendete Technik bis hin zu den ersten Probeflügen des größten Passagierflugzeugs der Welt.

Raketenangriff auf DHL Frachtflugzeug

Aufgrund der diffusen Situation im Irak möchte ich keine Aussage treffen, wer diese Boden-Luft-Rakete abgeschossen hat. Fest steht: Ein Airbus A300-B4 Frachter der DHL wurde kurz nach dem Start vom Flughafen in Bagdad von einer Boden-Luft-Rakete an der linken Tragfläche getroffen. Die Tragfläche und das Triebwerk wurden dabei schwer beschädigt, alle drei Hydrauliksysteme versagten und die Maschine war somit eigentlich nicht mehr zu steuern. Die dreiköpfige Crew schaffte es jedoch mit Hilfe der verbleibenden Triebwerke den Airbus zu steuern und konnten so knapp 25 Minuten später sicher zum Flughafen von Bagdad zurückzukehren. weiter »

Triebwerksprobleme

Ein Triebwerksausfall nach einem sogenannten “Flame-Out” sorgte kurz nach dem Start vom Zürcher Flughafen für Unruhe an Bord eines Airbus A330. Da Flugzeuge mit zwei Triebwerken grundsätzlich dafür ausgelegt sind, auch mit einem Triebwerk sicher zu manövrieren, konnte der Pilot die Maschine sicher landen. Diese Art von Problemen gehören zu den am meisten trainierten Notfallsituationen in den regulären Simulatortrainingstunden die Piloten immer wieder durchlaufen müssen. Ein Amateurfilmer konnte den äußerst effektvollen Ausfall mitfilmen. weiter »

Plötzliche Rauchentwicklung

Großer Schreck für die 170 Insassen eines Airbus A320 auf dem Weg von Tel Aviv nach Berlin Schönefeld: Kurz vor Erreichen des Zielflughafens breitete sich Rauch in der Kabine aus und veranlaßte den Piloten den Notfall auszurufen. Bei der Landung der israelischen Israir Maschine in Schönefeld stand die Flughafenfeuerwehr bereits bereit, alle Passagiere und Besatzungsmitglieder verließen das Flugzeug über die Notrutschen. Die Ursache für die Rauchentwicklung wurde schnell ausgemacht: Öldämpfe gelangten vom Triebwerk aus über die Klimaanlage in die Kabine. Laut BFU (Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung) ist dies nichts ungewöhnliches und da kein Feuer ausgebrochen war, wurden auch keine weiteren Untersuchungen durchgeführt.

Fahrwerksversagen

Bereits während des Landeanflugs auf den Indira Gandhi International Airport von Neu Delhi bemerkte die Crew an Bord eines Airbus A310 der Air India  das es Probleme mit dem Fahrwerk gab. Es kam wie es kommen mußte: Beim Aufsetzen knickte das Bugrad weg, die Maschine sackte mit dem Cockpit vornüber ab und schlitterte über die Landebahn.   Nachdem das Flugzeug zum Stehen gekommen ist, begannen die Rettungskräfte mit der sofortigen Evakuierung der 169 Passagiere. Es gab keine Verletzten. Die Haupt-Runway blieb während der Bergung für mehrere Stunden gesperrt und sorgte so für zahlreiche Verspätungen im weiteren Flugbetrieb. Es sollte nicht die einzigste Notlandung an diesem Tag sein (Story folgt). weiter »

Bruchlandung in Istanbul

Ein Airbus A300 (Registriernummer YA-BAD) der afghanischen Fluggesellschaft Ariana kam kurz vor Abschluß des Landevorgangs von der Landebahn ab und rutschte noch gut 100 m über den Boden. Dabei touchierte der rechte Flügel den Boden und ging dabei zu Bruch. Alle 50 Insassen konnten das Flugzeug über die Notrutschen unverletzt verlassen. Nähere Informationen zur Unglücksursache sind leider nicht bekannt. Die Bruchlandung endete als Totalverlust für die Betreibergesellschaft und der Airbus wurde noch an Ort und Stelle zerlegt.

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