"Man soll nicht eher fliegen wollen, als bis man Federn hat."
Volksmund

Eindrucksvolle Landung

Tiefer Anflug, verdammt kurze Landebahn und ein guter American Airlines Pilot sorgen für ein Video mit einer wirklich eindrucksvollen Landung auf dem Flughafen von (vermutlich) Honduras … weiter »

American Airlines Flug 1572

Die Landebedingungen bei der Landung der American Airlines McDonnell Douglas MD-83 (Registriernummer N566AA) von Chicago nach Hartford waren denkbar ungünstig: Sehr schlechtes Wetter mit Gewitter, starken Turbulenzen und heftigen Seitenwinden sorgten für sehr schwierige Anflugbedingungen. Der Co-Pilot fragte noch kurz vor der Landung via ATIS (einem Informationssystem für den Flugverkehr an den Verkehrsflughäfen) die korrekte Einstellung des Höhenmessers ab, stellte dann aber aus nicht näher bekannten Gründen einen Wert ein, der leicht von der Vorgabe abwich. Kurz nach dem eingeleiteten Landeanflug bekamen die Piloten die Meldung, das aufgrund eines vom Sturm eingedrückten Fenster der Kontrolltower kurzzeitig geschlossen wird, aber ein Lotse zurückbleibt um die Piloten während der Landung zu unterstützen. Etwa zu diesem Zeitpunkt bemerkte die Crew, das der Autopilot aufgrund der widrigen Umstände Probleme hatte, die Höhe und Flugrichtung zu halten – unternahmen aber nichts. weiter »

Feuer im Cockpit

Der Pilot einer Boeing 777 der American Airlines auf dem Weg von Miami nach San Paolo entschied sich zu einer Notlandung in Caracas nachdem er Brandgeruch im Cockpit bemerkt hat.  Über die Ursache des Brandgeruchs gibt es geteilte Meinungen: Während die Flugaufsicht von einem tatsächlichen Feuer im Cockpit spricht, wiegelt die Fluggesellschaft ab und spricht lediglich von einem Schmorgeruch welcher von einem Kurzschluß in den elektronischen Instrumenten des Cockpits ausgelöst wurde. Was auch immer der Auslöser war, der Pilot hatte sicherlich die richtige Entscheidung getroffen. Alle 245 Passagiere wurden zurück nach Miami gefolgen, von wo aus sie dann auf andere Flüge umgeleitet wurden. weiter »

Betrunken zum Dienst

Ein Pilot der American Airlines trat nach einem durchzechten Abend in einem britischem Pub betrunken zum Dienst an. Da er bei der Sicherheitskontrolle seinen Pass nicht finden konnte und auch auffällig nach Alkohol roch, nahmen ihn die Sicherheitsbeamten in Gewahrsam. Ganze 1,3 Promille Restalkohol wurden in seinem Blut gemessen, nichtsdestotrotz fühlte sich der Pilot in der Lage das mit 181 Passagieren besetzte Fugzeug von Manchester nach Chicago zu fliegen.  Den Piloten erwartet nun in Manchester eine Anklage – der Flug fand ohne ihn statt.

Tierischer blinder Passagier

Geräusche aus einem Zwischenraum im Cockpit verunsicherten die Piloten des American Airlines Flugs Tokio – Dallas. Als die beiden dem Problem auf den Grund gingen, entdeckten sie dort ein Eichhörnchen und entschlossen sich sofort zu einer Notlandung in Hawaii: Zu groß war die Gefahr, das der kleine blinde Passagier wichtige Kabel angenagt hat. weiter »