"Nicht einmal in tausend Jahren wird es der Menschheit gelingen, zu fliegen."
Wilbur Wright, 1901

Air India Flug 182

Am 23. Juni 1985 explodiert an Bord von Flug 182 der Air India auf dem Weg von Montreal nach London eine Kofferbombe. Plaziert von radikalen Sikh der Babbar Khalsa Bewegung zerreißt die Bombe die Boeing 747 nahe der irischen Küste bei Bantry in 9500 Metern Höhe, alle 329 Insassen – darunter auch 82 Kinder – kommen dabei ums Leben. Bis zu den Anschlägen vom 11. September galt dieser Anschlag als der größte terroristische Anschlag in der zivilen Luftfahrt. weiter »

Bombe im Frachtraum

170 Insassen sterben an Bord einer DC-10 der französischen Gesellschaft UTA, als im Frachtraum 46 Minuten nach dem Start in rund 10 km Höhe eine Bombe explodiert und das Flugzeug auseinanderreißt. Die Maschine stürzt unkontrolliert in die Tenere Wüste im Norden des Nigers.  Laut Ermittlungen wurde die Bombe von den Attentätern in Brazzaville als Gepäckstück aufgegeben um dann bei einem Zwischenstopp das Flugzeug wieder zu verlassen. weiter »

In den Tod gerissen

Eine Fokker 100 der TAM Airlines besetzt mit 55 Passagieren und 5 Besatzungsmitgliedern befand sich gerade im Steigflug auf einer Höhe von 2400m, als eine Bombe unter dem Sitz 18D explodiert und ein 2*3 Meter großes Loch nahe des rechten Triebwerks in den Flugzeugrumpf riß. Der Passagier auf Sitz 18E wurde durch den plötzlichen Druckabfall aus dem Flugzeug hinausgerissen und stürzte 2400m tief in den Tod. weiter »