"Du hast nie zu viel Sprit, außer wenn du brennst."
Unbekannt

Verfolgungsjagd

Man kennt es aus den amerikanischen Nachrichten: Verfolgungsjagten werden gerne mit Fernsehsender eigenen Hubschraubern live dokumentiert. Je größer die Stadt umso mehr Hubschrauber der diversen Fernsehsender sind über solch einem Ereignis zu finden und nun kam es wie es eigentlich einmal kommen mußte: Bei einer Live-Berichterstattung einer Verfolgungsjagd der Polizei in Phoenix / Arizona stießen zwei Hubschrauber zweier Fernsehsender auf der Jagd nach dem besten Bildmaterial in der Luft zusammen und brachen kurz danach auseinander. Beide Maschinen gingen in einem Park nieder, die jeweiligen Besatzungen (jeweils ein Pilot und ein Reporter) überlebten dieses Unglück nicht. Glücklicherweise wurden keine weiteren unbeteiligten Personen verletzt. weiter »

Der Geburtstagsflug

Ein Geschenk zu seinem 100ersten Geburtstag wurde Carl Zetterlund zum Verhängnis: Ein Rundflug mit einem Mi-2 Helikopter. Schon gleich nach dem Start ist offensichtlich, das der Pilot Probleme hat die Maschine unter Kontrolle zu bringen. Aber anstatt den geplanten Rundflug abzubrechen und den Hubschrauber wieder sicher zu landen, setzte er den Flug fort … weiter »

Der Drachenflieger und der Baum

Antonio Montagno, ein italienischer Hobby-Drachenflieger, wird dieses Erlebnis sicher nicht so schnell vergessen: Bei einem Flug von einem der Hügel in der Umgebung von Florenz, erfaßte ihn eine Windboe und drückte ihn in einen Baumwipfel. Dort verfing er sich in 10m Höhe über dem Erdboden derart in den Ästen das er sich nicht selbstständig befreien konnte. Freiwillige Helfer, Zivildienst und die Feuerwehr suchten vergebens nach dem Mann, dessen Absturz von einem befreundeten Drachenflieger beobachtet wurde. Auch der Einsatz von Hubschraubern verlief aufgrund von schlechten Wetter zunächst ergebnislos und es dauerte ganze drei Tage bis ihn Rettungskräfte kopfüber hängend völlig geschwächt aufgefunden haben. Mit Hilfe eines Rettungshubschrauber wurde Montagno dann aus seiner misslichen Lage befreit und sofort in ein Krankenhaus gebracht. weiter »

Zu cool? (2)

Wieder ein Filmchen aus der Reihe ‘Zu cool?’.  Ein Hubschrauber versucht aus nicht näher bekannten Gründen ein kleines Motorboot abzuschleppen und offenbar hat der Hubschrauberpilot wesentliche Teile seiner Ausbildung verschlafen … weiter »

Es regnete Wrackteile

Bei einem mysteriösem Zusammenstoß eines Lastenhubschraubers mit einem Sportflugzeug vom Typ Katana DV20 nahe Zell am See sterben acht Menschen. Obwohl der Pilot des Hubschraubers vom Tower informiert wurde, das ein Sportflugzeug von einem nahegelegenen Flughafen gestartet ist und in seinem Gebiet unterwegs sein wird, der Pilot den Sichtkontakt auch noch bestätigt hatte, flogen beide Maschinen direkt aufeinander zu und prallten zusammen. Skiurlauber beobachteten den Unfall und sahen wie die Maschinen in der Luft explodierten und die Wrackteile nicht weit entfernt von einer Seilbahn zu Boden gingen. weiter »

Zu cool?

Wir haben leider nicht sehr viel Hintergrundinformation zu dem nachfolgenden Video herausfinden können. Fakt scheint zu sein: Es handelt sich wohl um eine militärische Landeübung eines Puma-Hubschraubers, alle Insassen sollen den Crash überlebt haben. Wenn man sich das Video in den ersten Sekunden anschaut, dann sieht es so aus als ob einer der Piloten lässig seinen Arm aus dem Fenster hängen läßt. Fällt das in die Kategorie Militär-Ästhetik, so wie man es auch schon aus Filmen wie Top-Gun kennt? In Sekunde 16 kann man erkennen, wie ein Soldat aus dem Hubschrauber springt/fällt und um sein Leben rennt. weiter »

Absturz über der Ostsee

Ein mit 12 Passagieren und 2 Piloten vollbesetzter finnischer Hubschrauber vom Typ Sikorsky S-76 stürzte knapp drei Minuten nach dem Start aus Tallinn in die Ostsee. Ein Augenzeuge der den Absturz zufälligerweise mit einem Fernglas beobachtete, benachrichtigte sofort die Behörden. Trotz sofort eingeleiteter Hilfsmaßnahme kam jede Hilfe für die im Hubschrauber eingeschlossenen Passagier zu spät: Die Maschine sank nahe der Insel Naissaar 60m tief auf den Grund. Taucher begannen ein Tag nach dem Absturz mit der Bergung der Toten. weiter »