"Du hast nie zu viel Sprit, außer wenn du brennst."
Unbekannt

10 Kilo Kokain in Hundebox

Obwohl Flugreisende – zumindest in den europäischen Ländern – umfangreichen Sicherheitskontrollen ausgesetzt sind, gibt es immer wieder Fluggäste die ihr Glück mit dem Schmuggeln von Kokain oder anderen Drogen versuchen. Einen besonders kuriosen Versuch startete ein 54-jähriger Spanier aus der Dominikanischen Republik auf dem Weg nach Barcelona mit Zwischenstopp in Düsseldorf: Er versteckte 10 Kilo Kokain mit einem Marktwert von 370.000 Euro in einer Hunde-Transportbox, die mit einem doppelten Boden ausgestattet war.  Um Sicherheitskräfte davon abzuhalten, diese Box näher zu untersuchen wurde sie sehr stark mit Kot verschmutzt. Aber es half alles nichts: Zollfahnder des Düsseldorfer Flughafens entdeckten das Rauschgift und nahmen den Mann in Gewahrsam.

Vor dem Start eine Nase

Zollbeamte machten einen erstaunlichen Fund im Cockpit einer Alitalia Maschine: Zwei Kilo Kokain.  Der Pilot – und vermutlich auch noch weitere Mitarbeiter – nutzten ihren besonderen Status um die Droge in das Land zu schmuggeln.  Zeitungsberichten zufolge soll der Pilot der häufig auf der Strecke Caracas – Mailand eingesetzt war, auch gerne vor dem Flug  selbst Kokain geschnupft haben.

Überdosis

Ein offenbar sehr Kokain-Affines Pärchen sorgte auf dem Flug von Cancun nach Birmingham für eine Zwischenlandung auf den portugiesischen Azoren, genauer gesagt Terceira. Die Frau konnte aufgrund einer Überdosis Kokain nur noch tot geborgen werden, ihr Partner schwebt nach Agenturangaben in Lebensgefahr. Unbestätigten Abgaben zufolge soll es sich bei den beiden um sogenannte Drogenkuriere gehandelt haben.