"Fliegen ist nicht gefährlich, Abstürzen dagegen schon."
Unbekannt

Tod im Flugzeug

Nach einer Statistik befinden sich bei ca. 80% der Flüge Ärzte an Bord und können so im Fall eines medizinischen Notfalls erste Hilfe leisten. In dem folgenden Fall stimmt zwar die Statistik, dummerweise traf es den Arzt selbst:  Der Mann – selbst vom Beruf Kardiologe – reiste mit seiner Familie an Bord der Turkish Airlines von Istanbul nach nach Berlin, als er im letzten Abschnitt des Flugs gegenüber der Crew über starke Beschwerden klagte.  Eine mitreisende Ärztin untersuchte ihn, konnte aber keine Verschlechterung des Gesundheitszustands feststellen. Wie in solchen Fällen üblich, bot der Pilot an vorzeitig zu landen, dies schlug der Arzt aber aus. weiter »

Aasgeier trifft Flugzeug

Ein Flugunfall wie aus einem schlechten Film: Ein Aasgeier kollidiert mit einem zweimotorigen Rettungsflugzeug und zerstört die Cockpitscheibe. Durch die Wucht des Aufpralls zerfetzen Glassplitter ein Auge des Piloten, der daraufhin kurzzeitig das Bewußtsein verliert. Während die Maschine mittels Autopiloten weiter auf Kurs bleibt, führen ein mitfliegender Arzt und eine Krankenschwester erste Hilfe Maßnahmen durch. Nach ca. 30 Sekunden erlang der Pilot wieder das Bewußtsein und konnte trotz seines Zustands mit nur einem sehfähigen Auge die Maschine sicher auf dem Flughafen der Stadt Jundiai landen.  Der Aasgeier überlebte den Zusammenprall nicht. weiter »

Tod im Flugzeug

Der Airbus A321 mit der Flugnummer NVR 164 befand sich auf seinem Flug von Las Palmas nach Stockholm ca. 70 Meilen vor Hannover als eine 72jährige Passagierin plötzlich und unerwartet mit einem Herzanfall in sich zusammensackte. Eine vom mitfliegendem Ehemann alarmierte Flugbegleiterin führte zusammen mit einer anderen Passagierin sofortige Reanimationsmaßnahmen durch. Die Maschine landete außerplanmäßig um 18.05 Uhr in Hannover, hinzugerufene Rettungskräfte konnten trotz weiter durchgeführter Wiederbelebungsmaßnahmen nicht verhindern, das die Frau noch im Flugzeug verstarb. Die Kriminalpolizei schließt ein Fremdverschulden aus. Der Ehemann setzte zusammen mit den anderen Passagieren den Flug um 20.35 Uhr nach Stockholm fort … weiter »

Herzattacke im Cockpit

Ca. 2500 Menschen sterben jährlich an Bord eines Flugzeugs einen natürlichen Tod. Dumm nur, wenn es ausgerechnet den Piloten erwischt so wie im folgenden Fall: Die mit 210 Personen besetzte Boeing 757 der Continental Airlines war auf dem Weg von Houston nach Puerto Vallarta, als der Pilot plötzlich und unerwartet in sich zusammensackte. Er verstarb noch im Cockpit. Glücklicherweise konnte der Co-Pilot das Flugzeug sicher in McAllen landen, die Passagiere setzten ihren Flug mit einer neuen Crew fort.