"Fliegen ist gar nicht so schwierig, wie man denkt. Man muß sich nur auf den Boden schmeißen und vergessen aufzuschlagen."
Arthur Dent

Unfreiwillige Landung

Ein 32 jähriger Deutscher mit amerikanischer Pilotenlizenz kam auf dem Weg vom Saarland nach Prag mit seinem einmotorigen Flugzeug vom Typ ‘Robin’  in eine brenzlige Situation: Der mit 1.1 Promille deutlich unter Alkoholeinfluß stehende Pilot bemerkte nicht, das er nicht genug Treibstoff an Bord hatte. Nahe Bayreuth näherte sich die Tankanzeige der Nulllinie und der Privatpilot sah sich gezwungen, eine Zwischenlandung auf dem Bayreuther Flughafen einzulegen. Problem: Selbst mit Hilfe von GPS und der Unterstützung der Fluglotsen gelang es ihm nicht den Flughafen zu finden. weiter »

Mit dem Leben bezahlt

Paolo de Castro rettete dutzende Menschen vor dem sicheren Tod und bezahlte dafür mit seinem eigenen Leben: Als Pilot der Frontier Aviation Corp. transportierte er Wahlunterlagen nach Palawan, als kurz nach dem Start vom internationalen Flughafen in Manila Probleme mit seiner Cessna auftraten. Noch während er sich über dicht bewohntem Gebiet befand, setzte er einen Notruf ab und informierte den Tower das er aufgrund von Motorproblemen zurückkehren wird.  Leider schaffte er es nicht mehr zurück – als erfahrener und professioneller Pilot steuerte er aber die Cessna weg vom bewohnten Gebiet und ging in einem unbewohnten Areal nieder. Die Maschine ging sofort in Flammen auf, Castro kam in den Flammen ums Leben. weiter »

Notlandung am Strand

Zum Entsetzen der Badeurlauber nutze der Pilot einer einmotorigen Maschine den Strand von Jacksonville für eine Notlandung. Bei der Rückkehr von einem Rundflug nach Craig Field, setzte plötzlich der Motor aus und dem Piloten blieb nichts anderes übrig als auf dem zu diesem Zeitpunkt wenig bevölkerten Strandabschnitt zu landen. Die Maschine bohrte sich beim Ausrollen mit dem Bug in den Send und wurde leicht beschädigt. Es gab keine Verletzten. weiter »

Wasser im Vergaser

Ein Ultraleichtflugzeug der Marke Ikarus C 42 stürzte Augenzeugen zufolge aus einer Höhe von 20-30m kurz nach dem Start vom Flugplatz Stadtlohn-Wenningfeld wie ein Stein zu Boden. Beide Insassen, ein 76jähriger Mann aus Bad Sassendorf und ein 65jähriger Mann aus Bochum, verstarben trotz notärtzlicher Reanimationsmaßnahmen noch am Unfallort. Ersten Untersuchungen zufolge gelangte Wasser aus dem Kühlsystem in die Kraftstoffzufuhr, sorgte so für Motorenaussetzer und letzendlich für einen kompletten Motorausfall. Mit abnehmender Geschwindigkeit kam es dann zu einem Strömungsabriß: Das Ultraleichtflugzeug kam ins Trudeln und stürzte nahe einer Gärtnerei auf ein Feld. weiter »