"Man soll nicht eher fliegen wollen, als bis man Federn hat."
Volksmund

Bombenwitz

Für Bombenstimmung  (sorry für diesen Kalauer, aber ich konnte es mir nicht verkneifen) beim Flughafenpersonal von Manila sorgte ein 58 jähriger Italiener namens Fabrizio Salvini: Als er vom Sicherheitspersonal dazu aufgefordert wurde seine Taschen zu leeren, sagte er: “Ich trage drei Atombomben bei mir und gehöre zur Gruppe von Bin Laden”.  Es gehört schon einiges dazu, in einem von diversen Anschlägen heimgesuchten Land in der Flughafensicherheitszone so einen Witz zu reißen und nicht umsonst gibt es im Flughafenbereich Hinweisschilder, die davor warnen Sprüche dieser Art von sich zu geben.  Und so kam es wie es kommen mußte … weiter »

Falscher Flieger

Allen verschärften Sicherheitskontrollen zum Trotz: Während die Eltern in der Wartehalle auf den gemeinsam geplanten Flug nach Tunesien warteten, begab sich die zweijährige Tochte schon einmal alleine auf Achse und schummelte sich unbemerkt an Bord eines Flugzeugs mit Ziel Ägypten.  Die Eltern bemerkten zwar die Abwesenheit ihrer zweijährigen Tochter relativ schnell, aber offenbar nicht schnell genug. Die alarmierte Flughafenpolizei starte einen flughafenweiten Rundruf und lenkten so die Aufmerksamkeit der Stewardessen an Bord eines Fliegers nach Ägypten auf  das Kind.  Mit einiger Verspätung konnten alle Maschinen ihre ursprüngliche Reise antreten. weiter »

Sicherheitskontrolle in Manila

Die Meldung ging wie üblich über den Ticker und alle Medien sprangen darauf auf: Der 66-jährige Deutsche Hans Jürgen von Naguschewski ließ bei einer Sicherheitskontrolle am Manila Flughafen genervt die Hosen runter, als er aufgefordert wurde ein zweites Mal durch den Metalldetektor zu gehen. Er wurde daraufhin sofort verhaftet und sollte dem Haftrichter vorgeführt werden. Ihm drohten immerhin bis zu zwei Jahren Haft wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses.  Soviel zur oft zitierten Meldung. Bei der Verhandlung stellte sich jedoch schnell ein anderer Sachverhalt heraus. weiter »

Betrunken zum Dienst

Ein Pilot der American Airlines trat nach einem durchzechten Abend in einem britischem Pub betrunken zum Dienst an. Da er bei der Sicherheitskontrolle seinen Pass nicht finden konnte und auch auffällig nach Alkohol roch, nahmen ihn die Sicherheitsbeamten in Gewahrsam. Ganze 1,3 Promille Restalkohol wurden in seinem Blut gemessen, nichtsdestotrotz fühlte sich der Pilot in der Lage das mit 181 Passagieren besetzte Fugzeug von Manchester nach Chicago zu fliegen.  Den Piloten erwartet nun in Manchester eine Anklage – der Flug fand ohne ihn statt.