"Gravitation ist nicht nur eine Idee, sondern Gesetz. Versuche nicht, sie wegzudiskutieren."
Unbekannt

Es regnete Wrackteile

Bei einem mysteriösem Zusammenstoß eines Lastenhubschraubers mit einem Sportflugzeug vom Typ Katana DV20 nahe Zell am See sterben acht Menschen. Obwohl der Pilot des Hubschraubers vom Tower informiert wurde, das ein Sportflugzeug von einem nahegelegenen Flughafen gestartet ist und in seinem Gebiet unterwegs sein wird, der Pilot den Sichtkontakt auch noch bestätigt hatte, flogen beide Maschinen direkt aufeinander zu und prallten zusammen. Skiurlauber beobachteten den Unfall und sahen wie die Maschinen in der Luft explodierten und die Wrackteile nicht weit entfernt von einer Seilbahn zu Boden gingen. weiter »

Bodenbeleuchtung touchiert

Bei der Landung eines Sportflugzeugs vom Typ Saab Saphir mit zwei Passagieren an Bord in Klagenfurt, setzte der Pilot zu früh auf und touchierte dabei die Runwaybeleuchtung.  Sowohl die Beleuchtung als auch das Fahrwerk der Maschine wurden beschädigt – der Pilot konnte das Flugzeug nach 250m zum Stehen bringen. An Bord befanden sich neben dem Piloten noch ein 60jähriger Honorarkonsul aus Klagenfurt und ein weiterer Passagier. Alle Insassen kamen mit dem Schrecken davon. weiter »

Absturz beim Prüfungsflug

Glück im Unglück hatten vier Insassen einer Piper auf einem Prüfungsflug von Wien nach Straubing: Augenzeugen berichteten von einer außergewöhnlich harten Landung – anschließend kam das zweimotorige Sportflugzeug vom Typ Piper-Seneca von der Landebahn ab und landete in einem 100m entfernten Weiher. Ursache für diesen Unfall war eine mangelnde Absprache zwischen Fluglehrer und Prüfer: Während eines simulierten Durchstartevorgangs mit nur einem Triebwerk schaltete der Fluglehrer das zweite Triebwerk nicht wie angewiesen in den Leerlauf sondern komplett aus. Ein Durchstarten war somit nicht mehr möglich. Alle vier – zum Teil schwer verletzten – Insassen konnten sich aus dem Wrack befreien und zum rettenden Ufer schwimmen. weiter »

Volltrunken in die Nacht

Nach knapp fünf Litern Bier trat ein sturzbetrunkener Fluglehrer aus Frankfurt am 13.4.2006 zusammen mit seinem ebenfalls betrunkenen Flugschüler zu einem Nachtflug an. Es sollte vom hessischen Flughafen Egelsbach nach Hahn gehen, aber offenbar verhinderte dort schlechtes Wetter die Landung. Inzwischen war auch der Heimatflughafen Egelsbach geschlossen, sodaß den beiden trinkfreudigen Gesellen nichts anderes übrig blieb, als auf dem Großflughafen Frankfurt am Main notzulanden. weiter »