"Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mensch läuft."
Emil Zátopek

Polnisches Regierungsflugzeug in Not

Es war nicht der erste Defekt einer polnischen Tupolev Tu 154  und diesmal traf es den Vize-Verteidigungsminister Jacek Kotas mit seiner knapp 100 köpfigen Mannschaft auf seiner Reise nach Norwegen.  Aufgrund eines technischen Defekts konnte die Regierungsmannschaft nicht den Heimflug antreten und um das Problem zu lösen schickte das polnische Verteidigungsministerium zwei weitere Flugzeuge nach Norwegen: Ein Flugzeug um die gestrandete Regierungsmannschaft zurückzufliegen und das zweite Flugzeug beförderte ganze 40 Mechaniker mit Ersatzteilen um die defekte Tupolev zu reparieren. weiter »

Zu hoch

Die mit Urlaubern vollbesetzte Tupolew 154 der Fluggesellschaft Pulkovo befand sich auf dem Rückflug vom beliebten Badeort Anapa am Schwarzen Meer zurück nach Sankt Petersburg, als der Pilot in eine – für diese Region – extreme Gewitterfront geriet.  Trotz langjähriger Flugerfahrung begann er dabei schwere Fehler, die letztendlich zum Absturz der Maschine aus einer Höhe von 12800 Metern  führte. weiter »

Zu früh aufgesetzt

Vermutlich war starker Nebel Auslöser für die Bruchlandung einer Tupolew-134 (Registriernummer RA-65021) der Fluggesellschaft Utair in Samara. Die Piloten brachten die Maschine knapp 400m vor der Landebahn zu Boden und rutschten anschließend mit dem stark beschädigten Fahrwerk über die Runway. Als dabei die linke Tragfläche den Boden streifte, zerbrach die Tupolew. weiter »

Erneuter Zwischenfall über französischem Luftraum

Bei der Kreuzung zweier Luftwege im Bereich der Schweizer Flugsicherung Skyguide kamen sich (wieder einmal) zwei Maschinen gefährlich nahe. Hier werden zwangsläufig Erinnerungen an den 1.7.2002 wach, als bei einem ähnlichen Vorfall zwei Maschinen kollidierten und 71 Menschen ums Leben kamen. weiter »