"Fliegen ist nicht gefährlich, Abstürzen dagegen schon."
Unbekannt

In der Luft auseinander gebrochen

Der als Erdumrundungsflug geplante Flug 911 der British Overseas Airways Corporation (BOAC) gehörte zu einem von insgesamt fünf schweren Flugzeugunglücken in Japan im Jahre 1966. Als die Boeing 707 mit der Registriernummer G-APFE den Flughafen von Tokio verlies, rollte sie noch an den rauchenden Trümmern einer DC-8 der Canadian Pacific Airlines, die zuvor auf der Landebahn in Flammen aufging, vorbei. Stunden später zerbrach Flug 911 nahe des Fuji während starker Turbulenzen in der Luft. weiter »

Leichte Turbulenzen, vier Verletzte

Eine Boeing 747 der Lufthansa ist auf dem Weg von Singapur nach Frankfurt über dem Golf von Bengalen in leichte Turbulenzen geraten. Vier Passagiere wurden dabei leicht verletzt und trugen in der Mehrzahl Schürfwunden und Prellungen an den Beinen davon, die restlichen 316 Passagiere kamen mit dem Schrecken davon. Alle vier Verletzten waren nicht angeschnallt, ein Passagier befand sich gerade auf der Toilette als die Maschine in die unruhigen Luftströmungen geriet. Ein mitfliegender Arzt leistete Erste Hilfe, nach der Ankunft in Fankfurt wurden die Verletzten vorsorglich in der Frankfurter Flughafenklinik untersucht.  An Bord von Lufthansa Flügen gilt seit Anfang des Jahres beim Sitzen Anschnallpflicht. weiter »

Gefährliche Luftströmungen

Schwere Turbulenzen während des Landeanflugs bei einer Zwischenlandung in Dakar, sorgten für insgesamt 18 Verletzte an Bord einer Maschine der South African Airlines (SAA). Die Passagiere und Crewmitglieder zogen sich überweigend nur leicht Verletzungen zu, darunter unter anderem Schnittwunden und Prellungen. Ein Teil stand unter Schock. Das Flugzeug wurde auf strukturelle Schäden untersucht, es konnten jedoch keine Mängel festgestellt werden. Ursprünglich befand sich die Maschine auf dem Weg von Johannesburg nach New York. weiter »

Achterbahn über den Wolken

Knapp zwei Stunden nach dem Start aus Amsterdam geriet Flug 867 der Fluggesellschaft KLM mit 276 Passagieren an Bord über St. Petersburg in heftige Turbulenzen.  Trotz einer Warnung des Flugkapitäns wurden einige der Passagiere von den Turbulenzen überrascht und schafften es nicht mehr sich rechtzeitig anzuschnallen. Getränkerollies schossen durch die Flugzeugkabine als die Boeing 777 in nur wenigen Sekunden um  mehr als 50 Meter absackte.  Sieben Passagiere und drei Crewmitglieder wurden dabei verletzt – zumeist handelte es sich um Verbrühungen durch Heißgetränke oder durch Stauchung der Nackenwirbel. Da es keine Schwerverletzten gab, entschied sich der Pilot nicht umzukehren und den Flug nach Japan fortzusetzen.  Die verletzten Passagiere wurden nach der Landung in einem örtlichen Krankenhaus ärztlich versorgt und bereits nach einigen Stunden wieder entlassen. Bei einem Sicherheitscheck der Maschine wurden keine Schäden festgestellt.
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