"Jeder Start ist freiwillig, jede Landung ist ein Muss!"
Unbekannt

Schwerer Treffer

Eine Frachtmaschine vom Typ Boeing 737-300 der TNT Airlines war auf dem von Liége nach East Midlands und erreichte den dortigen Flughafen zu einer denkbar ungünstigen Zeit: Zunehmend schlechtes Wetter sorgte für immer schlechter werdende Landebedingungen. Nach insgesamt 30 Minuten in der Warteschleife entschloß man sich dann zur Landung. Eine Meile vor der Landebahn fiel der Autopilot kurzzeitig aus und obwohl die Piloten schnell reagierten, konnten sie nicht verhindern das die Maschine vom Kurs abkam. Mit einer zu hohen Sinkrate und abseits der Landebahn entschlossen sie sich durchzustarten. weiter »

Höhenflug

Eine Gewitterfront in der Nähe der australischen Stadt Tamworth sorgte für einen ungewöhnlichen Höhenflug der dort für die Weltmeisterschaft im Gleitschirmfliegen trainierenden Ewa “Birdy” Wisnierska.  Versuche ihrerseits der Gewitterzelle auszuweichen schlugen fehl und so wurde die Gleitschirmfliegerin innerhalb von 10 min auf eine Höhe von 9200m Höhe katapultiert – eine Höhe in der der Sauerstoff mehr als knapp ist, Temperaturen um die minus 40 Grad herrschen und normalerweise nur Flugzeuge passieren. weiter »

Zu hoch

Die mit Urlaubern vollbesetzte Tupolew 154 der Fluggesellschaft Pulkovo befand sich auf dem Rückflug vom beliebten Badeort Anapa am Schwarzen Meer zurück nach Sankt Petersburg, als der Pilot in eine – für diese Region – extreme Gewitterfront geriet.  Trotz langjähriger Flugerfahrung begann er dabei schwere Fehler, die letztendlich zum Absturz der Maschine aus einer Höhe von 12800 Metern  führte. weiter »

Zu langsam für den Steigflug

Der Flug in den Urlaub endete in einer Tragödie: Der vollbesetzte Airbus 320 der Fluggesellschaft Armavia stürtzte beim zweiten Landeanflug auf den russischen Badeort Sochi im steilen Winkel in das Schwarze Meer. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen zur Ursache des Unglücks, kann ein technischer Defekt ausgeschlossen werden: Auswertungen der Blackbox ergaben das sowohl die Triebwerke vor dem Aufschlag noch funktionsbereit waren, als auch das sich noch genügend Kerosin für einen weiteren Landeversuch in den Tanks befand. Der Autopilot war in den letzten Minuten ausgeschaltet und ein vorab gemeldeter Bruch der Hülle in der Luft konnte nicht bestätigt werden. weiter »

Blitz im Triebwerk

Eine ‘Challenger 850′ vollzog während des Starts vom Moskauer Flughafen Wnukowo aufgrund eines Triebwerksschadens eine Drehung in der Luft und touchierte dabei mit einer Tragfläche die Startbahn. Die Tragfläche zerbrach dabei. Das Flugzeug stürzte rücklings zurück auf die Startbahn und ging dann dort in Flammen auf. Es ist dem schnellen und beherzten Eingreifen der russischen Flughafenfeuerwehr zu verdanken, das alle vier Crewmitglieder das Unglück überlebten. Zwei der vier Besatzungsmitglieder wurden dabei schwer verletzt. weiter »

10 Tage verschollen

Eine Maschine vom Typ Boeing 737-400 des Billigfliegers Adam Air (Registrierung PK-KKW) ist nach ersten Meldungen in einer unwegsamen Berggegend der indonesischen Insel Sulawesi aus ungeklärten Gründen niedergegangen. Nach Berichten entdeckten Bergungskräfte die weitverstreuten Reste des Wracks auf einer Höhe von 2600m, dies aber stellte sich schnell als eine Fehlinformation heraus. weiter »

Jungfernflug in den Tod

Der Kauf eines Ultraleichtflugzeugs brachte einem 58-jährigen Hobbypiloten aus Fahrenkrug nicht viel Glück: Nach einigen absolvierten Testflügen kaufte er die Maschine mit der Kennzeichnung D-MBUF und wollte sie noch am gleichen Tag trotz schlechter Wetterlage überführen. weiter »